De Rijp

Ein Spaziergang durch De Rijp ist wie ein Spaziergang durch das 17. Jahrhundert. Nur in wenigen Dörfern in Nordholland kann man noch die Atmosphäre des 17. Jahrhunderts so gut spüren wie in De Rijp.

“Das schönste Dorf Hollands”, nannte Jan Adriaanszoon Leeghwater sehr stolz seinen Geburtsort.

Leeghwater, geboren 1575, hat 'die Polder' die es rund um unser Dorf gibt, auf dem Zeichentisch entworfen und er hat auch das Rathaus gebaut.

 

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Während eines Spazierganges kann man einen guten Eindruck von den vergangenen Zeiten gewinnen. Das Rathaus mit seiner Waage, die große Kirche (“Grote Kerk” gotische Kirche), die Bauernhäuser und Holzhäuser sind noch wie in alten Zeiten. Die Reiseführer erzählen Ihnen, zum Beispiel, von den 23 Bleiglasfenstern in der Kirche, dem “Jan van der Heyden” Feuerwehrgerät und dem Walfang. Die zwei Museen, drei moderne Galerien, Gold- und Silberschmieden, mehr als zehn Bildhauer, die hier wohnen und arbeiten, das alles macht de Rijp zu einem Dorf das auch im 21. Jahrhundert voll im Leben steht.

Entdecken Sie den “Eilandspolder” entweder zu Fuß oder mit einem Fahrrad, mit einem “Flüsterboot” (Batterieantrieb), kanadischen Kanu oder Ruderboot (Muskelantrieb).

 

Am 26. April 2014 feierte die königliche Familie, der Geburtstag des Königs in De Rijp.

Koningsdag De RijpFoto: ANP

 

 

 

Eine kurze Erzählung der Rijper Geschichte

Wapen Graft-De RijpAnfang des 17. Jahrhunderts, gab es in de Rijp einen grossen wirtschaftlichen Aufschwung durch den einträglichen Heringfang und im Jahre 1607 wurde das Dorf unabhängig von Graft. Von dieser Zeit an bekam jedes Dorf seinen eigenen Rat . Im Jahre 1613 bekam Graft ein eigenes Rathaus, in De Rijp wurde das Rathaus 1650 gebaut. Auch wurde ein dritter Hafen gegraben für die etwa 75 Heringboote, "Haringbuizen" genannt. Jetzt konnten die Seeleute und Reeder ihre Tätigkeiten auf den Walfang ausdehnen . Um 1680 gab es eine Flotte von 19 Grönlandwalfängern, die zu gross waren um nach de Rijp fahren zu können und darum in Zaandam ihren Hafen hatten. Die Produkte der Walfang, wie Walöl, wurden dann in kleineren Schiffen nach de Rijp befördert.  

 

De Grote Brand van De RijpDie Trockenlegung vom Beemstersee 1612 und vom Schermersee 1633 bedeutete daß de Rijp nicht länger eine direkte Verbindung zum "Zuiderzee" hatte. Im 17. Jahrhundert hat es 3 sehr grosse Feuer in de Rijp gegeben. Am Schlimmsten war das Feuer vom 6. Januar 1654, wobei zweidrittel des Dorfes dem Feuer zum Opfer fiel. Alle Häuser wurden niedergebrannt, nur ein Teil der Kirche (die Mauer) und das Rathaus waren nicht beschädigt worden. Der Wiederaufbau des Dorfes war zunächst nur möglich durch die guten Verhältnisse mit den Dörfern und Städten in der Umgebung. Nachher, im 18. Jahrhundert wurde die Lage schwieriger durch den Mangel an Walen. Auch die vielen Seekriege zwischen Holland und England machten den Walfang fast unmöglich. All diese Probleme führten dazu, daß es in de Rijp kaum noch Veränderungen oder wirtschaftlichen Erneuerungen gab. 

 

Jan Adriaenszoon LeeghwaterJan Adriaenszoon Leeghwater (1575-1650)
Leeghwater, der berühmteste Einwohner, geboren in De Rijp, war nicht nur ein grosser Verfechter der Trockenlegung des Beemstersees (1612), aber auch, genau wie sein Vater, gelernter Zimmermann, und überdies Mühlenkonstrukteur, Diplomingenieur, Architekt und Erfinder der Wassermühle mit drehbarer Mühlenkappe. Er entwarf das Rathaus und die Waage (1630). Seine Initialen kann man am hölzernen Arm der Waage erkennen: J.A.L.W. (Jan Adriaanszoon Leegh Water).
Leider suchen Sie vergebens nach seinem Geburtshaus: es ist nicht mehr da. Eine Büste von Leeghwater befindet sich in Middenbeemster.

 

Jan BoonJan Boon (1758-1847)
Kaufmann und letzter Reeder von de Rijp, und der letzte Holländer der in einer Kirche (in der Grossen Kirche) begraben worden ist.
Jan Boon war sehr reich und starb ohne Kinder. Sein Vermögen hat er der Gemeinde De Rijp hinterlassen. Die Stiftung "Jan Boon" verwaltet diese Hinterlassenschaft. Die Stiftung subventioniert örtliche Aktivitäten. Weitere Informationen gibt es im Museum "Jan Boon"( In 't Walhuis).
Im Sommer gibt es hier auch wechselnde Ausstellungen.

 

 

 

Jan Janszn. Weltevree

Jan Janszn. Weltevree (1595 - 1657)
Rijper Seemann der als erster Europäer am Hof des Königs von Korea tätig war. Er war 1626 als Schiffsbrüchiger an der Küste Koreas angeschwemmt worden.

Als Denkmal für Weltevree (in Korea 'Pak Yong' genannt) sieht man neben der Grote Kirche in De Rijp eine Statue, die gemacht wurde von Elly Baltus. Eine Kopie dieser Statue befindet sich in Seoel (Süd-Korea).

Das Fremdenverkehrsamt ist in der Waage im Rathaus (de Waag):

 

De Waag
Kleine Dam 1
1483 BJ De Rijp

 

Telefoon: 0299-671979
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Im Winter sind wir nur erreichbar durch e-mail.

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Der erster Tag wird sein Karfreitag den 19. April und anschliessend zum Osternferien.

 

Im April, Mai, Juni, und September:

Montag bis Donnerstag von 12.00 - 15.00 Uhr

Freitag bis Sonntag von 11.00 - 17.00 Uhr

 

Im Juli und August: 

Montags bis Sonntag  von 11.00 - 17.00 Uhr

 

Im Oktober:

Nur am Sonntag 8.en geöffnet von 12.00 - 15.00 Uhr

 

Extra geöffnet im Oktober:

ab Samstag 13.en bis Sonntag 28.en von 12.00 - 15.00 Uhr

 

Geschlossen ab Montag 9.  September bis Montag 16. September 2019 (Festwoche in de Rijp).

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